Spielbahnen

GC Felderbach

  • 1

    Bahn 1

    Herren: 364 m Par 4 (Hcp. 9), Damen: 314 m
    Das Auftakt-Loch macht es einem nicht allzu schwer. Der rechte Fairwaybunker kommt in der Regel nicht ins Spiel, wenn Herren 180 m und Damen 140 m schlagen. Die Buschreihe auf der linken Seite sollte aber tunlichst vermieden werden, da so mancher Ball nicht wieder gefunden wurde. Für Longhitter kann auch die Ausgrenze gefährlich werden. Diese beginnt links bei 223 m und zieht sich um das ganze Grün herum. Deshalb auch die Annäherungsschläge nicht zu lang ansetzen. Beim Anspiel auf die linke Fahne zielen, die rechte gehört zu Bahn 11.

    Bevor man sich aber ins Golfvergnügen stürzt, sollt man vom ersten Abschlag aus einmal den Blick über die niederbergische Landschaft streichen lassen. Halbrechts am Horizont erkennt man den Langenberger WDR-Sender mit einer imposanten Höhe von 301 Metern. Dazwischen liegt das Naherholungsgebiet "Elfringhauser Schweiz".

  • 2

    Bahn 2

    Herren: 192 m Par 3 (Hcp. 11), Damen: 167 m
    Die Bahn zwei mit HCP 11 soll eigentlich leicht zu spielen sein. Es sind aber die wenigsten Spieler, die das Grün in Regulation mit dem ersten Schlag erreichen. Anscheinend spielt die Psyche hier eine besondere Rolle. Gerne verschwindet der Ball links im Wald hinter der Ausgrenze. Spielt man das Grün zu kurz an, kommt einem der Ball wieder entgegen gerollt. Spielt man zu lang, landet er vielleicht sogar hinter dem Grün im Aus.

    Ein Hinweis für den ganz Vorsichtigen, der vielleicht auf die 50m Marke vorlegt, das Fairway hängt leicht nach links. Bei Trockenheit rollt dann der Ball, und rollt, und rollt ins … Aus. Deshalb, wenn schon vorlegen, dann auf die aufsteigende Hangfläche.

  • 3

    Bahn 3

    Herren: 442 m Par 5 (Hcp. 1), Damen: 371 m
    Auf unserer schwersten Bahn wird einfach nur gerades Spiel verlangt. Für alle Spieler mit Vorgabe 18 und mehr sei gesagt, mit viermal 110 Metern ist man auf dem Grün. Da das aber in der Regel unter unserer Würde ist, ein Hinweis für die Slicer. Der rechte Rand des Fairways ist durch Wasser geschützt, denn direkt hinter dem Bach lauert eine beliebte Ausgrenze. Am Besten man schlägt in Richtung Fairwaybunker und lässt den Ball leicht nach rechts hinunter rollen.

    Den zweiten Schlag erwartet rechts ein Teich und den Longhitter ein das Fairway kreuzender Bach. Leider fällt das Fairway auch leicht zum Teich hin ab, so dass es sich empfiehlt etwas mehr links anzuhalten. Aber Vorsicht auch links ist eine Ausgrenze. Büsche und Bäume können den nächste Schlag erschweren.

    Endlich ist das 35 Meter tiefe Grün in Sicht. Hier ist es sinnvoll sich für das Anspiel die Fahnenposition (= Abschnitt A, B, C entsprechend der Grafik rechts) gemerkt zu haben. Da das Grün nach links fällt und dort zusätzlich ein langer Bunker wartet, ist es sinnvoll, das Grün auf der rechten Seite anzuspielen. P.S.: In welchem Abschnitt die Fahne aktuell gesteckt ist, wird am Clubbüro per Aushang bekannt gegeben, bzw. an der Platzübersichtstafel am ersten Abschlag. Dieser Abschnitt A,B oder C ist dann für die ganze Runde gültig.

  • 4

    Bahn 4

    Herren: 422 m Par 5 (Hcp. 13), Damen: 349 m
    Die Bahn 4 ist ein leichtes Par 5 als Dogleg. Hier gehen wohl die meisten Bälle verloren. Dichtes Buschwerk und seitliches und frontales Wasser erschweren die Suche nach dem Ball. Wenn man den Ball gut trifft, ist dies allerdings das ideale Birdieloch. Man ist hier sehr leicht geneigt über die Ecke abzukürzen. Aber ein geschickt platzierter Teich hat schon so manchen Ball verschluckt. Der Slicer sollte sich vor der rechten Ausgrenze in Acht nehmen. Der Ball sollte auf der rechten Fairwayseite im Knick landen, er wird dann noch etwas nach links zum Wasser hin rollen. Ein Draw ist somit an dieser Stelle der falsche Schlag.

    Mit dem nächsten Schlag kann man das Grün erreichen. Bleibt man allerdings zu kurz, besteht die Gefahr, dass der Ball in das seitliche Wasser auf der linken Seite rollt, da das Fairway stärker hängt als es den Anschein hat. Also auch wenn man vorlegt, das Fairway hoch rechts anspielen.

    Das Grün ist 44 Meter tief, deshalb auch hier vorher die Fahnenposition merken. Das Grün fällt stark von rechts nach links. Beim Putt ist da gelegentlich ein Break von 2 Metern einzukalkulieren.

  • 5

    Bahn 5

    Herren: 473 m Par 5 (Hcp. 3), Damen: 401 m
    Unsere Bahn 5 ist etwas ungewöhnlich in Z-Form angelegt. Die Schwierigkeit für den normalen Spieler liegt darin, dass bei zu kurzen Schlägen, die Versuchung groß ist, über die beiden Ecken abzukürzen (dann beginnt das große Suchen). Der Abschlag sollte im linken Fairwaydrittel nahe des ersten Knicks landen, da er durch das Gefälle nach rechts rollt. Den Slicer erwarten drei rettende Bunker auf der rechten Seite. Der zweite Schlag liegt idealer Weise auf der 100 Meter Marke. Je nachdem, wie weit der Ball nach rechts gerollt war, kann dies dann ein 160 Meter Schlag sein.

    Das Grün ist ein Stufengrün, man sollte sich also wieder die Fahnenposition gemerkt haben. Wenn man die 100 Meter Marke nicht erreicht hat kann es sein, dass man das Grün blind anspielen muß. Es ist aber bei HCP 3 für das Loch keine Schande, einfach nur vorzulegen.

  • 6

    Bahn 6

    Herren: 129 m Par 3 (Hcp. 15), Damen: 105 m
    Die Bahn 6 ist ein ziemlich tückisches Par 3. Auf der rechten Seite ist eine Ausgrenze, die sich um das Grün herum zieht. Das ganze Gelände und das Grün selbst hängen stark nach rechts. Alle Bälle, die rechts von der Grünmitte aufkommen laufen Gefahr, ins Aus zu springen oder zu rollen. Deshalb ist es ratsam, das Grün links anzuspielen. Man landet dann eventuell im linken Grünbunker oder wenn man Glück hat, springt der Ball von der Böschung aufs Grün (Rentnereingang).

    Aber Vorsicht: Verzieht man den Ball zuweit nach links verschwindet er im dichten Gebüsch, oder gefährtdet den Vorflight auf dem Abschlag der Bahn 7 (Fore!).

  • 7

    Bahn 7

    Herren: 526 m Par 5 (Hcp. 5), Damen: 441 m
    Die Bahn 7, eine schöne Bahn, die schwerer aussieht als sie ist. Als Mann ist man am Abschlag geneigt, mit Gewalt über die vor einem sich auftürmende Kuppe zu schlagen. Die Gefahr der Abweichung durch Slice und Hook ist dabei jedoch groß. Ein leichter 160 Meter Schlag, und man hat den Hügel erreicht und das Gröbste hinter sich (Ein Ratschlag der in der Regel nicht angenommen wird).

    Von nun an geht’s bergab und der zweite Schlag fliegt weiter als man denkt, Richtung 150 Meter Marke. Nun ist das Grün einsehbar und sollte keine Schwierigkeiten machen. Hat man die 150 Meter Marke nicht erreicht, so ist vorlegen das Gebot der Stunde. Das Abkürzen über die Ecke und damit über dichtes Gestrüpp hat schon manchem Score geschadet.

  • 8

    Bahn 8

    Herren: 91 m Par 3 (Hcp. 17), Damen: 84 m
    Die Bahn 8 ist die ideale Bahn für ein Hole in One. Man muss nur die Höhendifferenz von 12 Metern berücksichtigen und sich vor den Topfbunkern in Acht nehmen.

  • 9

    Bahn 9

    Herren: 305 m Par 4 (Hcp. 7), Damen: 254 m
    Die Bahn 9 ist durch die besondere Schräglage auf der ersten Hälfte des Weges gekennzeichnet. Am Besten man umgeht diese und platziert seinen Abschlag auf der 100 Meter Marke. Leider wird ein solch strategisch geschickter Schlag nicht immer belohnt, da genau dort ein schöner großer Busch gepflanzt wurde. Aber wer den trifft, der sollte auch Lotto spielen.

    Das Grün thront nun in 11 Metern nicht einsehbar über uns, und wird noch dazu durch zwei Topfbunker verteidigt. Diese gilt es unbedingt zu meiden. Notfalls kann man aber auch rückwärts rausspielen. Die Fahnenposition sollte man sich wieder gemerkt haben. Das Gefälle des Grüns ist stärker, als es den Anschein hat. Das Break kann beim Putten durchaus wieder zwei Meter erreichen.

  • 10

    Bahn 10

    Herren: 202 m Par 3 (Hcp. 14), Damen: 171 m
    Die Bahn 10 ist ein nur scheinbar ein leichtes Par 3. Der Höhenunterschied beträgt 21 Meter bzw. 13 Meter. Das Grün hängt bis auf einen kleinen Bereich in der Mitte nach hinten. Es ist somit nicht einfach den Ball zum Halten zu bringen, wenn er eher flach mit einem Holz geschlagen wird. Außerdem ist diese Bahn sehr Wind anfällig. Vom Abschlag aus kann man allein sechs Windräder zählen, die die Landschaft bereichern.

    Es gibt sogar einstellige Spieler, die hier den Ball vorlegen und ihn dann allerdings mit dem Annäherungsschlag tot an die Fahne legen. Der häufigste Fehler ist es mit Kraft und viel Schwung einen Hook oder mindestens einen Draw zu spielen und den Ball auf Nimmerwiedersehen in das Dickicht an der linken Fairwayseite zu jagen.

  • 11

    Bahn 11

    Herren: 282 m Par 4 (Hcp. 16), Damen: 211 m
    Die Bahn 11 ein kurzes leichtes Par 4 mit Tücken. Die Ausgrenze an der rechten Seite der Bahn lädt wieder die Slicer ein. Ein leichter Draw ist an dieser Bahn der ideale Schlag. Auch ein versehentlicher Hook hat genügend Platz, wenn nur die Länge stimmt. Die zweite Schwierigkeit ist das dichte Gestrüpp zwischen Fairwaybunker und Grün. Deshalb eher etwas links halten.

    Am linken Fairwayrand ist eine kleine Böschung, die den Ball wieder zur Fairwaymitte zurückbringt. Das Grün wird durch drei Bunker verteidigt. Bitte auf die Ausgrenze rechts achten.

  • 12

    Bahn 12

    Herren: 492 m Par 5 (Hcp. 6), Damen: 428 m
    Die Bahn 12 lässt vom Abschlag aus verschiedene Spielstrategien zu, das Dogleg zu bewältigen. Der Schlag mit der größten Befriedigung, aber auch mit dem größten Risiko geht über die Ecke auf die 200 Meter Marke. Dazu visiert man den großen Baum an der rechten Seite an, und schlägt mittig drüber etwa 230 Meter (der Höhenunterschied ist dabei schon berücksichtigt). Für die Damen reichen dabei 170 Meter, der Schlag ist aber nicht weniger riskant.

    Der Vorsichtige spielt eher auf den offenen Landebereich im Knick, das ist völlig ausreichend, um das Par zu retten (180m für die Herren, 120m für die Damen). Länger sollte der Ball aber nicht werden, da er sonst auf der gegenüberliegenden Seite zwischen den Bäumen zur Ruhe kommt, und damit einen zusätzlichen Schlag kostet.

    Beim zweiten Schlag sind der Fairwaybunker links und die Schräglage des Fairways zu berücksichtigen. Entweder auf die 150m Marke oder weiter als die 100m Marke spielen, um den Bunker zu vermeiden.

    Beim Schlag auf das Grün ist darauf zu achten, dass der Ball nur schwer zum Halten zu bringen ist und häufig über das Grün hinaus ins Aus rollt. Also das Grün möglichst vorn anspielen auch wenn die Fahne hinten steckt, oder aber hoch mit viel Backspin.

  • 13

    Bahn 13

    Herren: 436 m Par 5 (Hcp. 12), Damen: 367 m
    Die Bahn 13 ist ein leichtes Par 5 mit hohem Gefährdungspotential. Beim Abschlag dringend das linke obere Fairwaydrittel anspielen. Das Fairway hängt so stark nach rechts, das jeder Ball noch 20 Meter in Richtung Ausgrenze rollt. Ein gut getroffener Ball, der Mitte Fairway landet hat in der Regel schon verloren. Wenn er lang genug ist (210m oder 140m) dann kann ihn der rechte Fairwaybunker retten.

    Der zweite Schlag sollte oberhalb des mittigen Fairwaybunkers angesetzt werden und dann auf die 100m Marke herunterlaufen. Von dort ist das Grün einsehbar und liegt 8 Meter tiefer. Hinter dem Grün wartet wieder dichtes Buschwerk und die Ausgrenze, deshalb das Grün lieber kurz im Abschnitt C anspielen. Rechts vom Grün liegt ein Bunker, der als Auffangbecken für die Longhitter dient, die das Grün mit dem Zweiten Schlag angreifen. Es klappt schon mal, ist aber eine riskante Variante.

  • 14

    Bahn 14

    Herren: 365 m Par 4 (Hcp. 4), Damen: 315 m
    Die Bahn14 ist unser schwerstes Par 4. Nicht die Länge ist das Problem, sondern geschickt platzierte Bunker im Drivebereich und das nach links hängende Fairway auf den ersten 200 Metern. Den Vorsichtigen, der gerne vorlegt, erwartet ein Bunker quer über das Fairway 40 Meter vor dem Grün. Aber es gibt auch hier einen Rentnereingang auf der linken Seite im Abschnit C. Bälle, die das Grün leicht links verfehlen, werden durch eine kleine Böschung wieder zum Grün hin abgelenkt.

  • 15

    Bahn 15

    Herren: 498 m Par 5 (Hcp. 2), Damen: 428 m
    Die Bahn 15 ist das schwierigste Loch auf den zweiten Neun. Hier wird gern der Longest Drive ausgespielt. Um eine Gewinnchance zu haben, sollte man die quer über das Fairway verlaufende Welle zu mindest erreichen. Die Schwierigkeit des Lochs zeigt sich erst beim zweiten Schlag. Der Vorsichtige legt einfach geradeaus vor auf die 150m Marke und hat dann noch einen 160 - 170m Schlag bergauf vor sich, den er auch geschickt auf zwei Schläge verteilen kann. Aber der eigentliche Golfer geht quer über die Ecke und riskiert die Ablenkung durch die Bäume, legt sich mit der Ausgrenze an und bekommt den Ball auf dem nach rechts hängenden Fairway zwischen der 100m und er 50m Marke nicht mehr zum Halten.

    Die Spielstrategie muss jeder selbst entscheiden, aber es soll niemand sagen, er hätte es nicht gewusst. Das Grün ist eigentlich recht fair. Zu Beachten ist der Gefällewechsel im Abschnitt C und das leicht unterschätzte Gefälle im vorderen Bereich des Abschnittes A.

  • 16

    Bahn 16

    Herren: 166 m Par 3 (Hcp. 10), Damen: 127 m
    Die Bahn 16 ist unser schönstes Par 3. Geschickt in die Landschaft eingebunden. Geeignet für unterschiedliche Spielstrategien. Alle Elemente der Golfplatzgestaltung sind vertreten: Fairwaybunker, Grünbunker, Ausgrenzen, seitliches und frontales Wasserhindernis (ein Eldorado für Regelkundige), Schräglagen und ein Biotop, dessen Betreten bei Strafe untersagt ist. Auch Spiel vom falschen Grün (Bahn 8) nach Regel 25 sollte man sich vorher noch einmal durchlesen.

    Die einfachste Spielstrategie ist es natürlich, das Grün direkt anzugreifen. Das sollte in der Regel auch funktionieren. Interessant wird es, wenn der Wind eingreift. Meistens kommt er von rechts, gelegentlich auch in Böen. Da kann tatsächlich Vorlegen auf die 50m Marke oder in den mittigen Fairwaybunker die bessere Wahl sein. Auf dem Grün sollte man das Gefälle in den Abschnitten A und B nicht unterschätzen.

  • 17

    Bahn 17

    Herren: 343 m Par 4 (Hcp. 8), Damen: 296 m
    Die Bahn 17 ermöglicht es die Runde mit einem positiven Gefühl zu beenden.

    In Drivelänge sind rechts und links Bunker platziert. Der linke Bunker hat schon so manchen Draw vor dem dichten Gestrüpp an der linken Seite gerettet. Ein Monsterdrive über die Bunker hinaus läuft Gefahr durch das hängende Fairway ebenfalls zu weit nach links zu rollen.

    Das Grün wird durch einen vor gelagerten Bunker verteidigt, der verhindert, dass man den zweiten Schlag einfach aufs Grün rollen lassen kann. Ein flacher Schlag auf das Grün läuft Gefahr über das Grün hinaus ins Aus zu rollen. Ein Ausweg besteht darin, den Ball rechts am Bunker vorbei zu spielen und dann mit einem Chip den Ball tot an die Fahne zu legen. Die Alternative ist ein hoher Ball, im Idealfall mit Backspin.

  • 18

    Bahn 18

    Herren: 230 m Par 4 (Hcp. 18), Damen: 189 m
    Zum Abschluss der Runde unser leichtestes Loch. Der Abschlag sollte vor den Bunkern landen. Bei einem Höhenunterschied von 20 Metern sollten Herren nicht länger als 170m und Damen nicht länger als 120m schlagen, um nicht in den Bunkern zu landen. Dann verbleibt noch ein leichter Pitch aufs Grün.

    Das Gefälle auf dem Grün ist nun die eigentliche Herausforderung. Im Idealfall hat man einen Putt bergauf. Bergab da wird es schwer, meist wird der Ball länger als man erwartet. Die Abweichung durch das Break kann durchaus zwei Meter erreichen. Ein Dreiputt auf diesem Grün ist kein Grund zur Verzweiflung.

Golfwelt Wuppertal/Sprockhövel

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